Fulda (sim) – Jahrelang soll sie in einem Unternehmen für Personal- und Lohnabrechnungen zuständig gewesen sein. Nun steht eine ehemalige Geschäftsführerin vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts Fulda. Der Vorwurf: Sie soll über fingierte Reisekostenabrechnungen Geld aus der Barkasse ihres früheren Arbeitgebers für private Zwecke abgezweigt haben. Im angeklagten Zeitraum von Februar bis November 2018 geht es um 137 Einzeltaten und einen Betrag von insgesamt 136.749,50 Euro. Die Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.