Fulda (st) – Gut zwei Millionen Euro nahm die Stadt Fulda im vergangenen Jahr über die Spielapparatesteuer ein. Die Summe ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und das, obwohl die Zahl der Spielhallen gleichzeitig zurückging – dies geht aus der Antwort von Bürgermeister Dag Wehner auf eine Anfrage in der jüngsten Sitzung der Fuldaer Stadtverordnetenversammlung hervor. Die FDP/FW/FGG-Fraktion hatte darin vor allem die Nähe der Spielhallen und Wettvermittlungsstellen untereinander und zur Suchtberatung in den Fokus gerückt.