Fulda (sim) – Wie kann soziale Arbeit auch in Zukunft verlässlich funktionieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt eines Austauschs der Malteser Fulda mit Regierungspräsident Mark Weinmeister am Montag. Dabei machten die Malteser deutlich, an welchen Stellen sie sich mehr Unterstützung von Landes- und Regionalpolitik wünschen – vom Ehrenamt über die Hospizarbeit bis hin zur Versorgung von Menschen ohne Krankenversicherung.