Fulda (jah) – Die Bühnen sind abgebaut, die Fahrgeschäfte verschwunden, die letzten Absperrungen werden entfernt: Der Hessentag verschwindet langsam aber sicher aus dem Fuldaer Stadtbild. Doch auch Tage nach dem Ende Landesfestes sind die Eindrücke noch allgegenwärtig. Zehn Tage lang war Fulda Gastgeber des größten Landesfestes Hessens – und die Resonanz übertraf selbst die kühnsten Erwartungen: Mehr als 1,1 Millionen Besucher kamen vom 12. bis 21. Juni in die Domstadt. Hessentagsbeauftragter Dominik Höhl blickt im Gespräch mit Osthessen-Zeitung auf die turbulenten Tage zurück.