Geisa/Rasdorf (pm/jah) – Christoph Eichhorn war ganz nah dran, als zwischen 1989 und 1992 Weltgeschichte geschrieben wurde: Als Mitarbeiter an der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland erlebte er in Moskau hautnah mit, wie der Kreml auf die Friedliche Revolution in der DDR und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten reagierte. Danach bekleidete er wichtige Positionen in der deutschen Vertretung in Washington. Aus diesem Erfahrungsschatz berichtet der Diplomat in einem Abendvortrag am Donnerstag, den 15. Oktober, auf Point Alpha und vergleicht die damalige sowie heutige Europa-Politik Russlands und der Vereinigten Staaten von Amerika. Beginn der Veranstaltung im Haus auf der Grenze ist um 18.30 Uhr. Die Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.