Europa blieb für die USA auch nach dem Ende des Kalten Krieges von großer strategischer Bedeutung. Die Partnerschaft mit der Bundesrepublik Deutschland entwickelte sich im sicherheitspolitischen Kontext der NATO fort. Eine Annäherung zwischen Russland und „dem Westen“ schien möglich, aber bald geriet Sand ins diplomatische Getriebe. Eine neuerliche Entfremdung setzte ein und fand ihren derzeitigen Höhepunkt in der Eskalation des Krieges in der Ukraine. Wie stehen Donald Trump und Wladimir Putin heute zu Europa? Aufbauend auf seiner breiten Expertise und großem Erfahrungsschatz aus vier Jahrzehnten im diplomatischen Dienst bezieht Christoph Eichhorn fundiert Stellung und lädt zum Dialog ein.
Nach Stationen an den Botschaften in Moskau und Washington war Christoph Eichhorn deutscher Botschafter in Estland (2015-2019) und Bulgarien (2019-2022). Er hatte außerdem Positionen als Parlamentsreferent im Leitungsstab des Auswärtigen Amts sowie als Beauftragter der Bundesregierung für Abrüstung und Rüstungskontrolle inne.
In Kooperation mit der Deutschen Atlantischen Gesellschaft heißt die Point Alpha Stiftung die Öffentlichkeit zur Dialogveranstaltung mit Botschafter a.D. Christoph Eichhorn im Haus auf der Grenze willkommen. Um Anmeldung per Telefon 06651/919030 oder E-Mail veranstaltungen@pointalpha.com wird gebeten.
