Fulda (sim) – Die Bühnen sind verschwunden. Die Fahnen abgehängt. Wo sich vor einigen Wochen noch Menschen durch die Straßen schoben, Musik aus allen Richtungen erklang und Politiker, Künstler, Ehrenamtliche und Besucher gemeinsam feierten, ist längst wieder Alltag eingekehrt. Autos rollen über die Straßen, Touristen sitzen in den Cafés, die Innenstadt wirkt fast so, als wäre nie etwas gewesen. Doch die Erinnerungen an den Hessentag in Fulda sind noch da. Das Hessentagspaar Vera und Max Dudyka blickt im Gespräch mit Osthessen-Zeitung mit etwas Abstand auf die zehn intensiven Tage zurück.