Berlin (pf/pm) – Union und SPD haben sich in Berlin auf eine Reform des Wehrdienstes geeinigt. Am Donnerstagvormittag wurden nun die konkreten Punkte des Papiers vorgestellt. Im Grundsatz heißt es: Der neue Wehrdienst setzt auf Freiwilligkeit durch gesteigerte Attraktivität. Allerdings gibt es eine sogenannte Bedarfswehrpflicht, die eintreten kann, wenn es die verteidigungspolitische oder personelle Lage notwendig macht (update).