Wiesbaden (pm/gü) – Die Hessische Landesregierung hat nach dem Mord an Dr. Walter Lübcke mit dem Aktionsprogramm „Hessen gegen Hetze“ im Jahr 2020 eine Vielzahl an Maßnahmen gegen Hass-Postings angestoßen. Mit der Meldestelle „hessengegenhetze.de“ wurde ein Weg geschaffen, dass Hinweise über zum Beispiel rassistische und volksverhetzende Äußerungen im Internet ohne größeren Aufwand gemeldet werden können. Seit Gründung von „Hessen gegen Hetze“ ist die Zahl der Hinweise kontinuierlich gestiegen: von 2000 auf 37.000 im Jahr.