Osthessen (pm/gü) – Das sogenannte „Sondeln" oder Sondengehen, also die Suche nach metallischen Gegenständen im Boden mithilfe von Metalldetektoren, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Der besondere Reiz liegt für viele in dem „Kick", verborgene Dinge zu entdecken. Antrieb und Ziel sind häufig das Auffinden von kostbaren oder antiken Gegenständen, wie beispielsweise Münzen oder historischen Artefakten, und die Suche nach den im Boden verborgenen Spuren der Vergangenheit. Was für manche als vermeintlich harmloses Hobby beginnt, kann jedoch schnell rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen – insbesondere dann, wenn ohne Genehmigung gesucht oder gegraben wird.