Fulda (jk/pf) – Am Landgericht Fulda wird seit Donnerstag einer der schockierenden Fälle der vergangenen Jahre verhandelt: Einem heute 27-Jährigen wird vorgeworfen, seine Ex-Partnerin „heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen“ ermordet zu haben. Ihm wird eine brutale Attacke zur Last gelegt: In einer Spielothek in der Heidelsteinstraße, wo das 23-jährige Opfer arbeitete, soll er am 10. Mai dieses Jahres insgesamt 43-mal auf sie eingestochen haben. Der Vorfall wurde von der Überwaschungskamera der Spielothek aufgezeichnet (update).