Hilders (pm/jah) – Typisch für die Rhöner Bergwiesen, die Hutungen, sind die charakteristischen Wetterbuchen. Sturmzerzaust trotzen die alten Solitärbäume Wind und Wetter. Sie sind Wetterschutz für das Vieh aber auch Lebensraum für Tiere, Moose und Flechten. Im Rahmen ihrer Masterarbeit hat Fiona Purucker die alten Hutebuchen in den Gemeinden Hilders und Ehrenberg kartiert und untersucht. In einem Vortrag wird sie am Montag, den 23. März, um 18.30 Uhr in der Hessischen Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön (Marienstraße 13, Hilders) ihre Ergebnisse vorstellen.