Rhön (pm/jah) – Vielen ist die Europäische Gottesanbeterin aus Urlauben im Mittelmeerraum bekannt. Doch die auffällige Fangschrecke ist inzwischen auch in Deutschland auf dem Vormarsch und hat nun offiziell die Rhön erreicht. Für das UNESCO-Biosphärenreservat Rhön ist das ein bemerkenswerter Nachweis. Um mehr über die Ausbreitung der Art zu erfahren, bittet die Bayerische Verwaltungsstelle des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön die Bevölkerung, Sichtungen der Gottesanbeterin oder ihrer Eiablagepakete zu melden.