Flieden (gü) – Für Millionen Menschen bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 80 Jahren den Verlust ihrer Heimat, denn es kam in den deutschen Ostgebieten zu Flucht und Vertreibung. Auch in Flieden fanden in den folgenden Jahren zahlreiche Menschen ein neues Zuhause. Daran wurde am Sonntag mit einer Veranstaltung unter dem Titel „80 Jahre nach der Flucht“ erinnert. Neben Zeitzeugen sprach auch der Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, der Landtagsabgeordnete Andreas Hofmeister.