In die Höhe ist die Pyramide binnen weniger Tage schon gewachsen: Die meisten Figuren in Form von lebensgroßen Nussknackern sind an Ort und Stelle, das Glasdach über der zweiten Etage ist ebenfalls zu sehen. Auf dem Boden fehlt allerdings noch das eine oder andere Holzelement, das in den nächsten Tagen noch aufgebaut werden dürfte. Hier und da stehen noch eine Leiter, Paletten oder Kartons – doch schon jetzt ist sie der Blickfang auf dem Universitätsplatz.
Rund 18 Meter ist die farbenfroh beleuchtete Pyramide am Ende, mit ihren großen Stern-Flügeln an der Spitze. Sie wird wie gewohnt vom Veranstaltungs-Team Rainer Aulich aus Hannover betrieben. Doch das ist nur der Anfang – bis zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes am 20. November gibt es in den verschiedenen Bereichen noch viel Arbeit zu erledigen. Die Hütten werden in den kommenden zwei Wochen nach und nach eintreffen und Fuldas Innenstadt weiter in eine festliche Landschaft verwandeln. Mit dem Markt kann dann die Weihnachts-Vorfreude so richtig starten.
