Auf mehreren Tiefladern wurden die Elemente angeliefert, aus denen die sechseckige Pyramide, in der während des Weihnachtsmarkts auf zwei Etagen Glühwein und andere Heißgetränke genossen werden können, zusammengesetzt wird. Ein Autokran hebt die Bauteile in Position, dann wird alles verschraubt. In den folgenden Wochen werden dann nach und nach die weiteren Buden rundherum aufgestellt. Der Fuldaer Weihnachtsmarkt wird in diesem Jahr als einer der ersten in Hessen bereits am 21. November, also am Freitag vor Totensonntag, eröffnet. Mit Ausnahme des ersten Sonntags, 23. November, kann dann bis einschließlich 23. Dezember täglich die vorweihnachtliche Stimmung in der Stadt genossen werden. Als neues Highlight ist in diesem Jahr ein 15 Meter hohes Riesenrad dabei. Neben dem oberen Stockwerk der Pyramide und Karlchens Wintergarten auf dem Dach des ehemaligen Kerber-Gebäudes ein idealer Punkt, um von oben den Blick über die beleuchteten Buden schweifen zu lassen.
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