Bereits ab 9 Uhr gibt es im antonius Café ein Adventsfrühstück, das Manuel Krönung von der Musikschule Brandenstein bis 11 Uhr mit Klaviermusik begleitet. Das Kulturprogramm des Adventsmarkts übernehmen die antonius Band (10.45 Uhr an den Gartenhäusern), der ambinius Chor (12 Uhr in der Festscheune), die antonius Showtanzgruppe (13 Uhr in der Festscheune) sowie der Musiker Wolfgang Spöhr (13 Uhr im antonius Café) und der Unterstufen-Chor des Domgymnasiums (16 Uhr in der Festscheune).
Kinder und Familien dürfen sich freuen auf Spiele mit der Villa Phantasia, Stockbrotbacken und Basteln am Lagerfeuer (ab 10 Uhr vor dem GestaltenWerk), Plätzchen backen (ab 11 Uhr in der Festscheune), einen Holzworkshop (ab 11 Uhr in der Schreinerei), Handpuppenbasteln mit dem Marionettentheater Kistenhausen (11 bis 13 Uhr in der Startbahn) und Aquarellmalen (15 bis 18 Uhr in der Startbahn). Um 14.45 Uhr spielt das Marionettentheater Kistenhausen das Stück „Hexen-Weihnacht“ und um 16.30 Uhr „Weihnachten im Räuberwald“. Der Ort ist jeweils die Arbeitsschule „Startbahn“, die Spieldauer beträgt ungefähr eine Stunde, der Eintritt kostet drei Euro.
Die St. Antonius-Stiftung bietet einen gut sortierten Bücherflohmarkt zugunsten der neuen Bio-Gemüsegärtnerei er:wachsen. Von 10 bis 14 Uhr findet außerdem ein Tag der offenen Tür in der Antonius von Padua Schule und in der Arbeitsschule Startbahn statt. Ebenfalls stellt sich dort der Freiwilligendienst „antonius Jahr“ vor.
Um 11 Uhr feiert antonius die Eröffnung von vier neuen „Gartenhäusern“. Das besondere Wohnprojekt mitten im antonius-Quartier bietet 29 Wohnungen für ganz unterschiedliche Menschen – mit und ohne Behinderung, Jung und Alt, allein oder als Paar. Das Konzept verbindet Selbstbestimmung und Gemeinschaft: Jeder lebt in seiner eigenen Wohnung, aber niemand ist allein. So entsteht ein nachbarschaftliches Miteinander, in dem man sich kennt, hilft und Verantwortung füreinander übernimmt. Die Gartenhäuser sind damit ein weiterer Schritt auf dem Fuldaer Weg – hin zu echter Teilhabe, zu einem Leben in Normalität und Vielfalt, in dem Menschen mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammenleben.
