„Ich war in den letzten Jahren immer wieder hier, und es ist immer wieder schön“, erklärte Fuldas Bürgermeister: „Das schafft nochmal ein anderes Gefühl, wenn man hier zwei, drei Stunden mithilft.“ Und Wehner brachte sich ein: Zusammen mit den Verantwortlichen half der Bürgermeister fleißig beim Verkaufen der zahlreichen Sachen – das allermeiste davon handgefertigt in den Caritas-Werkstätten. „Jahr für Jahr sind natürlich die selbstgestrickten Socken der Renner“, sprach Wehner aus Erfahrung: „Vorhin waren Leute aus dem Rhein-Main-Gebiet hier, die sich im letzten Jahr schon die Socken gekauft haben und nun wieder welche wollten.“
Generell nutzte Fuldas Bürgermeister die Gelegenheit, um mit den Menschen in Kontakt zu treten: „Es ist schön zu hören, woher die verschiedenen Leute alle kommen – aus der gesamten Republik. Eben war zum Beispiel eine Gruppe aus Ravensburg da. Dann erfährt man auch, wie den Menschen der Weihnachtsmarkt hier in Fulda gefällt.“ Vor allem die Abwechslung zum Alltag habe Wehner gefallen – und der direkte Kontakt mit den Menschen: „Das ist eine Echtaufnahme hier. Was im Stadtschloss ankommt, ist ja immer schon irgendwie gefiltert. Vor allem für die Caritas ist es aber auch eine schöne Geschichte und eine Wertschätzung.“
