Schmitt und Simmler helfen am Stand der Caritas

Von links: Markus Reiter (Ressortleiter Eingliederungshilfe und Teilhabe bei der Caritas), Frederik Schmitt, Susanne Simmler, Ansgar Erb aus dem Caritas-Vorstand und Alicia Mathes (Referentin Eingliederungshilfe und Teilhabe bei der Caritas. Fotos: Christine Görlich.

Fulda (gü) – Das Team der Caritas bekam auch am Dienstag wieder Unterstützung im Verkaufsstand auf dem Weihnachtsmarkt. Fuldas Erster Kreisbeigeordneter Frederik Schmitt und die Landesdirektorin des Landeswohlfahrtsverbands Susanne Simmler übernahmen gemeinsam einen Dienst.

„Es ist besonders wertvoll, dass wir auch aus diesem Bereich einen Stand haben“, sagte Schmitt. Dieses soziale Engagement sei unterstützenswert. Im vergangenen Jahr hatte er zum ersten Mal gemeinsam mit Simmler eine Schicht übernommen, am Dienstag standen sie nun erneut gemeinsam in der Weihnachtsmarkthütte. „Auch weil der Landkreis Fulda und der Landeswohlfahrtsverband eng miteinander verknüpft sind und viel zusammen erreichen – auch für Menschen in besonderen Lebenslagen“, erklärte Schmitt. Auch Simmler war es ein Anliegen, die Tradition des Caritasstands auf dem Fuldaer Weihnachtsmarkt erneut zu unterstützen und damit ein stückweit Flagge zu zeigen für die Arbeit, die in den Werkstätten der Caritas geleistet werde. „Ganz nebenbei, macht es einfach auch wahnsinnig Spaß“, sagte Simmler, für die sich mit dem Dienst auch ein Kreis schloss. Vor zwei Wochen hatte sie eine Caritas-Werkstatt besucht und dort gesehen, wie ein Teil der angebotenen Produkte hergestellt wird. Favoriten hatten die beiden auch. „Am liebsten verkaufe ich Socken, weil ich die selbst auch am liebsten kaufe“, verriet Schmitt und die Socken am Caritas-Stand würden nicht nur gut aussehen, sondern vor allem auch ihre Funktion – die Füße warmhalten – ganz hervorragend erfüllen. Auch die Vogelhäuschen gehören zu seinen Favoriten. „In diesem Jahr wird mein Highlight sein, die Brotsäckchen zu verkaufen“, sagte Simmler: „Die find ich wirklich toll und die sind gut einsetzbar.“ Auch die filigranen Handkettchen, deren Fertigung sie zwei Wochen zuvor gesehen hatte, gefielen ihr gut.

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