Mit Mehl an den Händen und guter Laune tauschten sich die beiden nicht nur über weihnachtliche Traditionen und persönliche Lieblingsrezepte aus, sondern auch über die Herausforderungen und Chancen der Kirche im kommenden Jahr. Dabei kam auch der Hessentag 2026 in Fulda zur Sprache, der viele engagierte Menschen in Bewegung setzt.
Persönlich wurde es, als Stanke von seiner Lieblingsmusik erzählte und Einblicke in seinen Arbeitsalltag als ehemaliger Hochschulpfarrer in Marburg und nun als Generalvikar gab – offen, humorvoll und nahbar. „Solche Begegnungen zeigen, dass Kirche mitten im Leben steht – auch dort, wo es nach Vanille und Puderzucker duftet“, meinte Stanke schmunzelnd, während das Blech Plätzchen in den Ofen wanderte. Ein Nachmittag voller warmer Worte, kleiner Anekdoten und adventlicher Atmosphäre – der deutlich machte, dass zwischen Tradition und Neubeginn, Ernst und Leichtigkeit immer Platz bleibt für das Verbindende: Echte Begegnung und gemeinsames Tun. „Genau das ist Kirche“, bekräftigte Generalvikar Stanke.
Ein großes Dankeschön galt dabei dem Team von der „Startbahn“ bei antonius. Völlig selbstverständlich und mit viel Hilfe und Unterstützung haben sie dem Back-Team des Bistums ihre Lehrküche zur Verfügung gestellt, so dass in wunderbarer Atmosphäre gebacken und gelacht werden konnte.
