„Der Stand zeigt, dass Kirche auch diakonisch unterwegs ist und nicht nur Botschaften verkündet“, sagte Stanke: „Wir wollen Brücken in unterschiedliche Gesellschaften bauen – wir grenzen niemanden aus“. Besonders Menschen mit Beeinträchtigungen liegen dem Generalvikar am Herzen. Daher sei die Hilfe am Caritas-Stand mehr als selbstverständlich. „Wir verkaufen nicht nur Produkte von Menschen mit Beeinträchtigung – wir vernetzten Menschen“, erläuterte Stanke. Am Stand werden allerlei Produkte aus den Caritas-Werkstätten angeboten - von Likör über Vogelhäuser und allerlei Dekoartikel bis hin zu Nützlichem, wie Grillzangen und Stricksocken. Und die Produkte sorgen nicht nur bei den vielen Besuchern für große Begeisterung. „Mir gefallen wirklich ganz viele Produkte“, sagte Stanke: „Gerade Strümpfe kann man gut gebrauchen. Aber auch die schönen handwerklichen und religiösen Produkte gefallen mir“. Zur Weihnachtszeit verschenkt der Generalvikar am liebsten Süßigkeiten oder etwas Flüssiges. „Dinge, die man gut verwenden und aufessen kann. Dinge, die man sich eher weniger in die Wohnung stellt, sondern genießt“, erklärte Stanke. Ebenfalls vor Ort waren Caritasdirektor Dr. Markus Juch, Vorstandsmitglied Ansgar Erb und Susanne Saradj Geschäftsführerin des Caritasverbands für die Region Fulda und Geisa sowie einige weiterer Mitarbeitende aus verschiedenen Bereichen der Caritas: Michaela Möller (Referentin Marketing und Kommunikation), Amelie Melzer (Ressort Altenhilfe), Silvia Feuerstein (Zentrales Personalwesen), Selina Faber (Arbeitsassistenz – Eingliederungshilfe und Teilhabe), Alicia Mathes (Referentin Eingliederungshilfe und Teilhabe), Kerstin Heinsch (Direktionsassistentin) und Ann-Katrin Jehn (Fachbereichsleitung Marketing und Kommunikation).
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