„Die Freude ist groß, am heutigen Morgen, hier an der Stelle auch den Pfad der Kinderrechte eröffnen zu können“, so der Bürgermeister. Er hieß alle Willkommen, die an dem Projekt mitgewirkt und es unterstützt haben. Für den Kinderschutzbund Fulda waren Vorsitzende Anja Roßmann und weitere Vorstandsmitglieder, für die Kinder-Akademie Fulda Geschäftsführerin Silvia Brünnel und für die Kunstschule Family Art Viktoria Lorenz vor Ort. „Das Projekt hat eine gewisse Vorgeschichte. Inspiriert von Herr Mölleney, der die Idee aus dem Urlaub mitgebracht hatte“, so Wehner.
Auf einer Gesamtlänge von 550 Metern können Kinder an acht Stationen spielerisch und interaktiv ihre Rechte kennen lernen. Unter anderem können QR-Codes für weitere Informationen gescannt werden. „Hoffentlich kommen viele Menschen vorbei, die dann auch die Möglichkeit haben, diesen Platz zusehen und das Thema Kinderrechte zu erleben“, so Wehner. „Unser erster Termin war am 25. Februar 2025. Also haben wir es innerhalb anderthalb Jahren geschafft von der gemeinsamen Idee bis zur heutigen Eröffnung“, so Anja Roßmann. Sie machte deutlich: „Kinder brauchen besondere Schutzrechte, weil sie noch klein sind, aber auch besondere Förderrechte, weil sie sich noch entwickeln und weil wir als Erwachsene sie dabei unterstützen müssen. Aber ganz wichtig, sie brauchen auch Beteiligungsrechte, damit ihre Bedürfnisse berücksichtigt werden.“
