Gründerzelt feiert gelungene Premiere auf dem Hessentag

Fotos: Silas Messing.

Fulda (sim) – Gute Gespräche, lockere Atmosphäre und zahlreiche neue Kontakte: Das Gründer-Afterwork im Gründerzelt auf der Straße der Wirtschaft erwies sich am Donnerstagabend als voller Erfolg. Bei Musik von DJ Markus Sennefelder, kühlen Getränken und Essen nutzten Gründerinnen und Gründer sowie Interessierte die Gelegenheit zum Netzwerken und Austauschen.

Das Gründerzelt wurde in diesem Jahr als Pilotprojekt auf dem Hessentag ins Leben gerufen und vom Hessischen Ministerium unterstützt. Ziel war es, die regionale Gründerszene zusammenzubringen und gleichzeitig über die Grenzen Osthessens hinaus sichtbar zu machen.

„Zum ersten Mal gibt es so etwas. Das war ein Pilotprojekt, das vom Ministerium unterstützt wurde. Es hat wahnsinnig gut funktioniert und wurde richtig gut angenommen“, sagte Florian Albinger vom Projektmanagement der Region Fulda gegenüber der Osthessen-Zeitung.

Besonders erfreulich sei gewesen, dass sich innerhalb weniger Tage bereits eine echte Community entwickelt habe. „Es hat manchmal sogar schwergefallen, abends das Zelt zuzumachen, weil sich hier eine erste Community gebildet hat“, berichtete Albinger. Besucher seien nicht nur aus der Region gekommen, sondern auch aus Wiesbaden sowie von Wirtschaftsförderungen aus Hanau, Offenbach und Darmstadt.

Nach Angaben Albingers sei ein solches Gründerzelt auf einem Hessentag bislang einmalig. „Die anderen machen zwar viel Gründungsförderung, aber kein Community Building wie wir. Das funktioniert in Fulda so gut, weil wir mit einer Vollzeitstelle intensiv dahinterstehen“, erklärte er.

Die positive Resonanz und die große Besucherzahl machten deutlich, dass das Konzept aufgegangen ist. Bis in den Abend hinein wurde genetzwerkt, diskutiert und gemeinsam auf neue Ideen angestoßen.

After-Work beim Gründerzelt. Fotos: Silas Messing.

WERBUNG