Stephan Drescher, Geschäftsführer der Ravensburger Veranstaltungsgesellschaft (RVG), erklärte: „Der Auftakt ist gelungen.“ Bereits direkt zum Beginn habe sich eine Warteschlange an der Kasse gebildet, so groß sei das Interesse an der Baumesse: „Wenn das so weiter geht, sind wir mehr als zufrieden.“ Dr. Arnt Meyer, Geschäftsführer der RhönEnergie Gruppe, freute sich über den Start. Die Region Fulda sei wirtschaftlich sehr gut aufgestellt, was die Messe beweise: „Wir wollen zigen, dass wir stark sind.“ Oberbürgermeister Wingenfeld bedankte sich bei Drescher für das Vertrauen in den Standort Fulda: „Wir bieten hier ideale Rahmenbedingungen.“ Eine Messe lebe vor allem von dem persönlichen Kontakt der Besucherinnen und Besucher mit den Unternehmen, so der Rathauschef: „Ich wünsche allen gute Gespräche.“ Als Gäste zur Eröffnung waren unter anderem Landrat Bernd Woide und die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Fulda, Gabriele Leipold, erschienen. Diese gingen zusammen mit Drescher sowie der Projektleiterin Brigitte Schlottig von Stand zu Stand, um sich kurz mit den einzelnen Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen auszutauschen.
Gerne wieder vor Ort war Simon Scholz, Geschäftsführer von Rhön Kälte: „Wir wollen vor allem beraten.“ Als Aussteller liege der Fokus vor allem auf den Sanierungsmöglichkeiten im Bestandbau sowie dem Einbau von Wärmepumpen. Hierzu gibt es am Stand eine Reihe an modernen Geräten zu sehen. Gerade die Möglichkeit, sich als regionaler Anbieter vorstellen zu können, mache den Reiz der Messe aus, so Scholz. Eine ähnliche Haltung vertrat Eberhard Winheim von Feuerstein Treppen: „Wir müssen präsent sein.“ Er lobte das abwechslungsreiche Angebot der reinen Baumesse und berichtete: „Wir haben mit unseren Treppen guten Zulauf.“ Rund um Photovoltaik konnten sich die Besucherinnen und Besucher bei Fronius informieren. Patrick Wichmann, PR Manager Coporate Communication des Unternehmens, meinte: „Wir freuen uns, uns vorstellen zu dürfen.“ An einer Wand werde das breite Portfolio präsentiert.
Zu Finanzierungsmöglichkeiten für Bauprojekte beriet die Sparkasse Fulda. Franz Heimann lobte das bunte Angebot auf der Messe als zukunftsorientiert: „Fulda hat gegen den Trend aktiv investiert.“ Er rechne mit einer großen Nachfrage: „Wir sind bereit mit Sonderprogrammen zu unterstützen.“ Ziel sei sowohl öffentliche als auch private Bauvorhaben zu unterstützen. Lob für die Organisation der Messe äußerte Pascal Weß von der VR Immobilien GmbH: Das lief alles reibungslos. Wir sind gerne wieder da und erwarten viel Publikum.“ Die Stände vor Ort würden sich durch eine hohe Qualität auszeichnen, was insgesamt die Messe aufwerte. Weß gab an, dass er in den kommenden Tagen einige Vorträge zum Thema Investition und Finanzierungen bei der Sanierung sowie dem Neubau geben werde. Infos zu Dachsanierungen und zur Energieberatung gab es am Stand von Gutmann Holzbau. Geschäftsführer Rüdiger Gutmann verwies unter anderem auf Neuheiten wie etwa die Nutzung von fertigen Gauben für den Ausbau des Dachgeschosses. Dadurch könne die Arbeitszeit auf gerade einmal eine Woche verkürzt werden: „Die Gaube kommt rein und ist nach einem Tag dicht.“ Diese trockene und schnelle Lösung erspare den Kundinnen und Kunden viele Nerven und schaffe ein angenehmes Wohnklima in dem Stockwerk.
Einige gängige Modelle für neuwertige Treppen konnten bei Paltian Treppenbau getestet werden. Bauleiter Andreas Brust hoffte für die Veranstaltung auf „gute Gespräche und neue Aufträge“. Neben Treppen gebe es beim Unternehmen auch technische Neuheiten: „Der Homelift ist immer mehr gefragt.“ Wer Interesse habe, könne auf der Messe einen Termin für die Ausstellung in Motten festlegen. Positiv gestimmt war auch Klaus Schleicher, Inhaber von KSE Energietechnik. Die Baumesse habe in den vergangenen Jahren immer Besucherinnen und Besucher angezogen: „Wir sind auf einem guten Weg.“ Am Stand würden die Mitarbeitenden die Möglichkeiten der Sektorenkopplung vorstellen. Das bedeute, dass mithilfe von Photovoltaik Energie gewonnen werde, die dann in den Bereichen Wärme, Mobilität oder Verbrauch verwendet werden könnte. Ebenso gebe es smarte Lösungen, um Strom dynamisch zu guten Konditionen verkaufen zu können, so Schleicher.
