Willy Astor ist im Münchner Hasenbergl geboren und wächst in einfachen Verhältnissen auf. Nach der Hauptschule absolviert er eine Lehre als Werkzeugmacher bei BMW und eine Weiterbildung zum Techniker. Die Gitarre begleitet ihn durch all die Zeit und er beginnt, eigene Songs zu schreiben, mit denen er mit 22 Jahren erstmals auftritt. Auf den Kleinkunstbühnen Münchens macht er sich nach und nach als Musiker und Kabarettist einen Namen und so kommt es, dass er 1985 Beruf gegen Berufung tauscht. Bekannt wurde Willy Astor ab den frühen 1990er Jahren vor allem durch seine wortspielerischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich oder ähnlich klingende Wörter in an sich sachfremde Texte verpackt. Als Höhepunkt seines kabarettistischen Schaffens wurde ihm schließlich 1994 der oberschwäbische Kleinkunstpreis Ravensburger Kupferle verliehen. Einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum erfolgreichen Entertainer geht Willy Astor von 1990 bis 1999 als Sprecher der Roswitha Feuchtgruber aus der eigens von ihm geschriebenen Comedy-Reihe „Die Feuchtgrubers“. Der Serienerfolg setzt sich mit der „Willy Astor Show“ und „Willys Wortstudio“ fort.
Willy Astor hat ein geschicktes Händchen für urkomische Texte. „Radkäppchen“ und „Bestimmer“ sind nur zwei seiner fantastischen Kompositionen, die auf Youtube für Klicks im sechsstelligen Bereich gesorgt haben. Als herausragender Künstler versteht es Willy Astor bestens, sein Publikum als Komödiant wie auch als Komponist zu unterhalten, was er auch bei „Reimart und Lachkunde“ zur großen Begeisterung des Publikums beweisen wird.
Karten gibt es bei den Geschäftsstellen der Tageszeitungen, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online auf www.provinztour.de. Ticket-Hotline 06 61 / 280 644. Rollstuhlfahrerplätze und Eintrittskarten für Menschen mit 100 Prozent Schwerbehinderung und der gleichzeitigen Notwendigkeit einer Begleitperson sind ausschließlich beim Veranstalter Provinztour unter Telefon 07139/547 oder ticket@provinztour.de erhältlich. Kinder unter drei Jahren haben grundsätzlich auch in Begleitung eines Erwachsenen keinen Zutritt.
