„Das hier ist deutlich schöner als das, was vorher da war“, sagte Stadtbaurat Daniel Schreiner zu dem Projekt, das dringend notwendig gewesen sei. „Hier sehen Sie Blüten und Bänke, ein neues Gebäude und einige Baumpflanzungen“, so Schreiner: „Wir haben einen ganz neuen Uferbereich geschaffen.“ Von der Pergola aus können Gäste direkt auf den Fulda-Kanal blicken.
Das gesamte Projekt und der Übergang zwischen der Grünanlage Badegarten in der Frankfurter Straße und der Fulda-Aue habe vier Millionen Euro gekostet. Dabei wurde auch der angrenzende Böschungsbereich mit standortgerechten, heimischen Hölzern gestaltet und eine Trauerweide bildet den zentralen Blickfang. Das in die Jahre gekommene Rechenhaus wurde ebenfalls in die Umgestaltung einbezogen. Über die Funktion des Gebäudes und des Fuldakanals informieren jetzt Infotafeln.
„Alle haben dazu beigetragen, dass dieser Ort in seiner Gänze erschaffen worden ist“, sagte Schreiner und bedankte sich bei allen Verantwortlichen: „Hier wurde investiert, da hier etwas Neues entstehen sollte“. Im Anschluss konnten die Gäste bei Kaltgetränken, Federweißer und Zwibbelsploatz noch verweilen.
