„Das Gute ist, dass wirklich alle Player in dem Bereich auf einem Fleck sind“, so die Fuldaer Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte Katharina Roßbach, eine der insgesamt drei Organisatorinnen. Da jeder Mensch unterschiedlich sei sowie eigene Ziele verfolge, sei es besonders wichtig, einmal zu erfahren, was es für vielfältige Angebote und Möglichkeiten in Fulda gibt. „Wir haben dieses Jahr etwas Neues dabei – die Arbeitgeber“, sagte Roßbach.
Unternehmen und Arbeitgebende aus der Region boten ihre offenen Stellen an: Angebote des Klinikums Fulda sowie der Deutschen Bahn oder der Hochschule Fulda mit Studienangeboten, beispielsweise auch ohne Abitur. Dabei waren auch der Bildungspunkt Fulda, das Jobcenter des Landkreises Fulda, die AWO Fulda, das Bildungswerk der hessischen Wirtschaft, die Grümel gGmbH, das Frauenbüro der Stadt Fulda, die Familienkasse Hessen und die Schule für Erwachsene Osthessen. Die Experten informierten über Qualifizierungsmöglichkeiten, Finanzierungshilfen und Kinderbetreuung.
Während der Veranstaltungen wurden auch Vorträge angeboten, unter anderem für Ausbildungen in Teilzeit. Außerdem konnten die Gäste kostenlos professionelle Passbilder für mögliche Bewerbungen anfertigen lassen.
