Zuhause ist die SGB-U23 noch ungeschlagen, auswärts hingegen gab es erst einen Dreier in fünf Partien. Spielertrainer Sebastian Sonnenberger ist entsprechend hin- und hergerissen: „Wie es mit einer sehr jungen Truppe halt so ist, war uns klar, dass wir auswärts mal Probleme bekommen können. Vellmar, Wabern, … das sind alles Spiele, wo man auch verlieren kann, aber es soll keine Ausrede sein“. Zuletzt gab es das 1:3 beim TSV Wabern, als der Fuldaer Nachwuchs kein schlechtes Spiel ablieferte. Das wiederum bestätigt den Trainer, der feststellen muss: „Mit vielen Sachen, wie Einstellung oder Dingen in der Mannschaftsstruktur, bin ich sehr zufrieden. Nur die Ergebnisse passen momentan nicht. Das müssen wir ändern“.
Die Hoffnung liege auf den kommenden Tagen und Wochen: Drei Heimspiele in Folge warten auf die Barockstadt, die Gegner sind Dörnberg, Lichtenau und Eichenzell – allesamt Gegner, die auch um den Anschluss ans breite Tabellenmittelfeld spielen. Und nach dem famosen 7:0 zuhause gegen Calden vor knapp zwei Wochen kann die SGB diese Partien auch mit breiter Brust angehen.
„Natürlich ist es wichtig, dass wir nicht weiter unten reingeraten“, so Sonnenberger weiter: „Wir wollen einfach die nächsten Schritte machen und die nötigen Punkte einfahren. Das wissen wir auch“. Mit unverändertem Aufgebot könne sein Team ins Heimspiel am Mittwoch gehen, und trifft dabei auf eine Kunstrasen-erprobte Mannschaft aus Dörnberg: „Sie sind immer unberechenbar“, stellt der Coach fest: Zuletzt spielte Dörnberg 0:3, 3:0 und 0:3 – was den Fuldaer Trainer bestätigt. In der Vorsaison ging das Duell in Lehnerz, das im März dieses Jahres ausgetragen wurde, 1:1 aus.
