Am Morgen eröffneten der Vorsitzende des Vereins, Peter Büttner, und Bürgermeister Matthias Möller die Veranstaltung gemeinsam. Büttner zeigte sich erfreut über das große Interesse aus der Bevölkerung. An vier Stationen konnten die Gäste eine „Reise in die Entwicklung“ des historischen Gebäudes und seiner beeindruckenden Räumlichkeiten unternehmen.
Auch Bürgermeister Möller betonte die Bedeutung der Sanierung der Synagoge und der Arbeit des Fördervereins. Er habe immer wieder großen Respekt vor den Leistungen der Gruppe. Gleichzeitig äußerte er den Wunsch, dass solche Informationsmöglichkeiten die Menschen – auch Kritiker – zusammenführen. Die Stadt wartet derzeit auf die abschließenden Bescheide aus Wiesbaden und Berlin, damit die Baumaßnahme endlich starten kann.
Vorstandsmitglied Hans Konrad Neuroth berichtete zudem, dass es bei den fortschreitenden Erkundungen in der Synagoge immer wieder neue bauliche Überraschungen gebe. Er lud die Besucher dazu ein, dem Förderverein beizutreten und sich vor Ort in das Gästebuch einzutragen.
