Unter dem Motto „Reanimation kann Leben retten – jede*r kann helfen!“ machten die Malteser auf die Bedeutung schneller Hilfe bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand aufmerksam. Nach den Gottesdiensten luden die Helferinnen und Helfer dazu ein, Wiederbelebungsmaßnahmen an Übungspuppen zu erproben und Fragen rund um das Thema Erste Hilfe zu stellen. An vier Mitmachstationen konnten die Besucher praktische Erfahrungen sammeln und ihr Wissen auffrischen.
Unterstützt wurde die Aktion von einem Team aus erfahrenen Fachkräften und Ehrenamtlichen. Dazu gehörten unter anderem Brigitta Brähler-Fischer sowie zahlreiche Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter, Dr. Thomas Plappert, Dr. Christian Helfrich und Verena Quell.
Ziel der Aktion war es, Menschen die Scheu vor dem Handeln in einem Notfall zu nehmen und zu zeigen, wie wichtig Kenntnisse in der Laienreanimation für die Überlebenschancen eines Menschen sein können. „Im Ernstfall zählt jede Minute. Wer sofort handelt und mit der Wiederbelebung beginnt, kann Leben retten“, lautete die zentrale Botschaft der Beteiligten.
Besonders erfreut zeigten sich die Organisatoren über die große Wertschätzung der Besucherinnen und Besucher. Viele nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, die Wiederbelebung an Übungspuppen auszuprobieren und ihre Kenntnisse aufzufrischen. Neben dem Lerneffekt kam dabei auch der Spaß nicht zu kurz.
Die Malteser ziehen daher ein positives Fazit der Aktion und bedanken sich bei allen Teilnehmenden sowie den zahlreichen Ehrenamtlichen und Unterstützenden. „Jeder Mensch kann Leben retten. Wichtig ist, im Notfall nicht wegzuschauen, sondern zu handeln. Genau dafür wollen wir sensibilisieren und Mut machen“, sagt Verena Quell von den Maltesern Fulda.
