Michael Fink reiht sich mit seiner sportlichen hochklassigen Vita in die Reihe der ehemaligen FCB-Trainer Jochen Seitz, Angelo Barletta und Kreso Ljubicic ein, beziehungsweise übertrifft diese mit seinen 137 Bundesligaeinsätzen, vier Champions Leaque- und sechs UEFA-Cup Spielen noch.
Viel Erfahrung sammelte der mittlerweile 44-jährige Michael Fink als Spieler und Trainer im gehobenen Amateurfußball. Mehrere 100 Spiele in der vierten und fünften Liga, als aktiver Spieler, sowie die Erfahrung als Co- und Cheftrainer in Regional- und Hessenliga, machen ihn zu einem „Kenner des Spitzenfußball im Amateurbereich“, so der FC Bayern Alzenau.
Den Wechsel nach zweieinhalb Jahren als Cheftrainer des FC Gießen, in die MAIREC-Arena nach Alzenau, erklärt sich aus dem großen logistischen Aufwand der letzten Jahre und durch die Ortsverbundenheit nach Alzenau durch seinen Hauptarbeitsplatz, so der Verein.
Aufgrund des Rücktritts von Kreso Ljubicic habe sich der Wechsel förmlich angeboten. „Nach sechs Jahren war eine Veränderung und eine neue sportliche Perspektive für meine weitere Entwicklung notwendig. Ich danke den Verantwortlichen des FC Gießen, dass Sie meinem Wechselwunsch entsprochen haben und mir den Einstieg in Alzenau ermöglicht haben“, begründet Michael Fink seinen Wechsel. „Nun gilt es sich in Kürze gegenseitig kennenzulernen, möglichst schnell Punkte zu holen, um aus der prekären Tabellensituation herauszukommen“, erklärt der neue Trainer die Aufgaben der ersten Tage. Der FC Bayern Alzenau heißt Michael Fink herzlich Willkommen und wünscht Ihm viel Erfolg.
