Lokales FD 18.09.2026

Herzensgrüße gegen Einsamkeit – Caritas-Aktion verbindet

Fulda (pm/gü) – Die Caritas im Bistum Fulda hat ihre Aktion „Briefe gegen die Einsamkeit“ auch im Sommer fortgeführt. Im Rahmen des Hessentages konnten unter dem Stichwort „Herzensgrüße“ persönliche Postkarten und Briefe eingesendet werden. Rund 150 Herzensgrüße erreichten die Caritas. Erstmals wurden zudem 30 Karten und Briefe an Pflegefachkräfte gestaltet, um deren wichtige tägliche Arbeit wertzuschätzen.

Übergabe der Herzensgrüße an der roten Caritas-Bank (von links): Kristina Trupp, Referentin für Engagementförderung, Ann-Katrin Jehn, Fachbereichsleitung Kommunikation und Dr. Markus Juch, Diözesan-Caritasdirektor überreichen 180 Herzensgrüße an Susanne Saradj, Regionalleiterin für die Regionen Fulda und Geisa und Leona Heller, Fachbereichsleitung ambulante Pflege für die Regionen Fulda und Geisa. Foto: Caritas FD

„Mit wenigen persönlichen Worten können wir einem Menschen eine Freude machen und zugleich zeigen: Du bist nicht allein. Genau das macht unsere Aktion so wertvoll“, betont Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch. Die Idee wird aufgrund der positiven Resonanz ab sofort ganzjährig fortgeführt. Zu Ostern werden „Osterbriefe“, im Sommer „Herzensgrüße“ und in der Adventszeit „Weihnachtskarten“ gesammelt. Die Briefe und Karten werden an Seniorinnen und Senioren weitergegeben. „Es ist schön zu sehen, dass weiterhin Schulen und auch Unternehmen unser Angebot aufgreifen. Gleichzeitig erleben wir, wie freudestrahlend die Briefe und Karten von Senioren und Seniorinnen angenommen werden“, sagt Kristina Trupp, Referentin für Engagementförderung.

 

Nächste Gelegenheit: Weihnachtskarten

Bis zum 5. Dezember, dem Internationalen Tag des Ehrenamts, können wieder Karten und Briefe unter dem Stichwort „Weihnachtskarten“ eingesendet werden an:
Caritasverband für die Diözese Fulda e.V.
Weihnachtskarten
Wilhelmstraße 2
36037 Fulda
Die Karten und Briefe werden von der Caritas gesammelt und über Pflegekräfte an Seniorinnen und Senioren in der stationären und ambulanten Pflege verteilt. Einsender werden gebeten, keine persönlichen Kontaktdaten anzugeben und die Beiträge geschlechterneutral zu formulieren.