Ob Till der Schotte, der mit schottischem Charme und auf Rollschuhen sein Publikum unterhielt, die Piratenshow auf dem Uniplatz oder Christoph Engels mit seiner Jonglage mit Risiko: Immer wieder blieben Passanten stehen, bildeten kleine Menschentrauben und verfolgten die Shows gespannt.
Auch die Walking Acts sorgten in der Innenstadt für besondere Begegnungen. Figuren wie der „Zeitgeist“ oder die „Jazzpolizei“ zogen durch die Straßen und brachten die Besucher mit ihren ungewöhnlichen Auftritten zum Staunen.
Im Mittelpunkt standen zudem die Street-Art-Künstler, die mit ihren Werken den Asphalt auf dem Borgiasplatz und dem Jesuitenplatz in große Leinwände verwandelten. Immer wieder blieben Passanten stehen und beobachteten, wie unter den Händen der Künstler fantasievolle Motive entstanden.
Einige der Kunstwerke waren bereits in ihrer ganzen Pracht zu bestaunen. Ob eine farbenfrohe Unterwasserwelt oder das Bild einer Dame am Feuer – die detailreichen Malereien sorgten immer wieder für erstaunte Blicke und gezückte Handys.
So wurde auch der zweite Tag von „Fulda staunt“ zu einem Erfolg. Zwischen Straßenkunst, Akrobatik und fantasievollen Bildern gab es für die Besucher erneut viel zu sehen – und vor allem jede Menge zu staunen.
