„Short ride in a fast machine“ unter diesem Motto ganz nach John Adams solle der Abend stattfinden, sagte Festivalleiterin Clara Reinisch: „Wir wollen Musik nicht nur sichtbar machen, sondern auch erlebbar und fühlbar.“ Als das Pianistenpaar den ersten Ton spielten, war es im Saal still. Die Besucher hörten gespannt zu und applaudierten nach jedem Stück. Ungefähr zwei Stunden ging das Konzert mit Kompositionen von Schubert, Stankowytsch und Beethoven. Mit tosendem Applaus verabschiedeten die Gäste die Pianisten und konnten nach dem Konzert noch zu einem Umtrunk ins Gaston im Karl gehen. Im Rahmen des Fulda Festivals warten bis zum 26. September verschiedene musikalische Veranstaltungen auf die Besucher – vom Musikbrunch bis zum live vertonten Spielfilm. Dazu gibt es täglich um 14.30 und 17 Uhr, Samstag und Sonntag zusätzlich auch um 10.30 Uhr) Musikpausen im Konzepthaus Karl. Das komplette Programm ist unter www.fuldafestival.de zu finden.
