Lokales FD 03.09.2026

Für Transparenz und Bürgernähe: Bullegato kandidiert in Großenlüder

Müs (pm/pf) – Viktoria Bullegato aus Müs tritt bei der Bürgermeisterwahl am 15. November 2026 für das Amt der Bürgermeisterin von Großenlüder an. Unter dem Leitgedanken „Gemeinsam mehr bewegen“ möchte die 44-Jährige Verantwortung für die Großgemeinde übernehmen. Unterstützt wird ihre Kandidatur von den Freien Wählern.

Foto: Sarah Nierichlo

„Unsere Gemeinde steht heute und in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Mir ist wichtig, dass Großenlüder mit all seinen Ortsteilen gestaltet und nicht nur verwaltet wird. Denn in unserer Gemeinde steckt großes Potenzial, das wir gemeinsam nutzen und weiterentwickeln können.“

Bullegato lebt seit 2013 in Müs. Sie hat Finanzwirtschaft studiert, verfügt über langjährige internationale Management- und Führungserfahrung und ist seit vielen Jahren als Unternehmerin in Großenlüder tätig. Entscheidungen zu treffen, unterschiedliche Interessen zusammenzubringen und Verantwortung für deren Umsetzung zu übernehmen, gehört für sie zum beruflichen Alltag.

Dass sie anpackt, hat sie auch vor Ort gezeigt: 2015 rief sie gemeinsam mit mehr als 20 Freiwilligen Deutschkurse für Geflüchtete ins Leben. Dabei ging es um weit mehr als Sprache: Begegnungen schaffen und Brücken zwischen Geflüchteten und Großenlüderern bauen. Während der Corona-Pandemie organisierte sie innerhalb weniger Tage das Corona-Testzentrum für Großenlüder.

Einen besonderen Stellenwert hat für Bullegato die Bürgerbeteiligung: „Als Bürgermeisterin möchte ich nah an den Menschen sein – vor Ort, ansprechbar und im regelmäßigen Austausch. Die Bürgerinnen und Bürger müssen frühzeitig einbezogen werden, gerade auch bei schwierigen oder unangenehmen Themen. Entscheidungen müssen transparent und nachvollziehbar sein.“

Mit ihrem wirtschaftlichen Hintergrund will Bullegato Schwerpunkte auf solide Gemeindefinanzen, langfristige Planung und die wirtschaftliche Entwicklung legen. Gleichzeitig sollen alle sieben Ortsteile gemeinsam weiterentwickelt und Familien, Vereine und Ehrenamt gestärkt werden.

Parteipolitisches Denken soll dabei nicht im Vordergrund stehen. „Eine gute Idee wird nicht besser oder schlechter, weil sie von einer bestimmten Fraktion kommt. Ich möchte zuhören, Menschen zusammenbringen, Entscheidungen treffen und dafür sorgen, dass sie umgesetzt werden.“

In den kommenden Wochen möchte Bullegato deshalb in allen Ortsteilen mit möglichst vielen Menschen persönlich ins Gespräch kommen.

„Zuhören, anpacken und transparent handeln – gemeinsam können wir mehr bewegen.“

Weitere Informationen: bullegato.de