Mehrere Fahrzeuge in unterschiedlichen Farbenausführungen standen bereit, um von den Gästen in Augenschein genommen werden zu können. Daneben konnten auch Fragen an die Mitarbeitenden gestellt werden. Die beiden Modelle zeichnen sich laut Verkaufsleiter Stefan Leinweber durch die neue Designsprache des „modern solid“ aus, bei der klare Linien im Vordergrund stünden. Die „Flaggschiffe“ der Elektromobilität bei Skoda sind für leicht unterschiedliche Zwecke ausgelegt. Während sich der Epiq mit seinem kompakten, vielseitigen SUV-Format und einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern besonders für den Alltag eigne und sowohl für Einzelpersonen als auch Familien interessant sei, biete sich der Peaq mit seiner reichweitenstarken Batterie und seiner geräumigen Ausführung mit bis zu sieben Sitzplätzen besonders für Geschäftskunden und große Familien an.
Die Neugier auf die neuen Fahrzeuge sei im Vorfeld sehr groß gewesen, wie Leinweber erklärte. Schon kurz nach dem Verkaufsstart seien vom Epiq zwanzig, vom Peaq fünf Exemplare verkauft worden. Die Kunden schätzen die Marke Skoda ohnehin sehr, zudem sei das Preis-Leistungs-Verhältnis der neuen Modelle sehr gut, wie Leinweber erklärte – sie seien nicht viel teurer als vergleichbare Verbrenner. Außerdem hob Leinweber weitere Aspekte hervor. So stammen die Batterien aus Salzgitter, wodurch sich der Hersteller von der Produktion aus China unabhängig mache. Daneben betonte Leinweber die Technologieoffenheit der Marke Skoda, die Verbrenner-, Hybrid- und Elektrofahrzeugen auf dem Markt habe. Der Epiq und der Peaq bilden eine zukunftsweisende und vielseitige Erweiterung der vollelektrischen Modellwelt.
