„Seit seiner Kandidatur unterstützen wir Marcel Kister transparent und klar, weil wir der Meinung sind, dass er Kalbach in eine gute Zukunft führen wird“, sagt Jonathan Strott, Vorsitzender der CDU Kalbach. Dass nun kurz vor der Wahl seitens der SPD Kalbach allerdings einige Vorwürfe bezüglich des Kandidaten Marcel Kister hervorgetan werden, ist insbesondere vor dem Hintergrund bemerkenswert, dass die SPD sich erst kurz vor der Wahl hinter ihren Parteifreund Mark Bagus gestellt hat. Inhaltlich sind die Vorwürfe der SPD allerdings zurückzuweisen, Marcel Kister verspreche unrealistische Lösungen, ohne deren Finanzierung und Umsetzung zu klären. „Das war zu keiner Zeit des Wahlkampfes so. Marcel Kister ist Kämmerer. Er weiß genau, was finanziell umsetzbar ist und was nicht“, schreibt Strott: „Es ging in den vergangenen sechs Jahren vieles zu langsam. Hier setzt Marcel den Hebel an. Dafür wird es auch allerhöchste Zeit.“ Auch ist die Priorisierung des Themas rund um die Kalbacher Wasserversorgung richtig und wichtig. „Das Problem besteht tatsächlich seit Jahren. Aber dennoch ist hier zu wenig passiert. Der Wasserverlust ist, insbesondere im Vergleich zu anderen Kommunen, noch immer immens, die Zahl der Wasserrohrbrüche steigt in den vergangenen Jahren kontinuierlich an.“ Dass Kister hier weiterdenkt, realistische Lösungsvorschläge in die Debatte einbringt, mit Unternehmen Kontakt aufnimmt und aktiv wird, kann doch nicht ernsthaft bemängelt werden, sondern verdeutlicht vielmehr Marcels Einsatz und Engagement. Strott abschließend: „Die SPD schreibt, dass in den vergangenen sechs Jahren nicht alles perfekt gelaufen sei. Dem können wir nur zustimmen!“
