Das Netz in Linsengericht ist bereits in Betrieb, die Leute können aktuell zwischen Vodafone und M-net wählen. Breitband-Geschäftsführerin Simone Roth sagt: „Wir wünschen uns noch weitere Anbieter auf unserem Glasfaser-Netz, damit die Auswahl noch größer ist. Dies ist aber ein fortlaufender Prozess.“
In allen Linsengerichter Ortsteilen kratzen die Quoten an der 90-Prozent-Marke oder überschreiten sie sogar deutlich. „Die Zahlen sind erfreulich hoch, aber es geht immer noch ein bisschen mehr“, sagt Simone Roth. Im Zuge der Nachverdichtung, die noch in diesem Jahr startet, können weitere Gebäude an das Glasfaser-Netz angeschlossen werden.
Bürgermeister Markus Betz betont: „Wer sich bis jetzt noch keinen Anschluss bestellt hat, sollte diese letzte Chance unbedingt nutzen, um bei der Nachverdichtung noch vom kostenfreien Glasfaser-Ausbau profitieren zu können.“ Wer sich später – nach Abschluss der Nachverdichtungsarbeiten – für ein Glasfaser-Kabel entscheidet, der muss mit Kosten in Höhe von mehreren Tausend Euro rechnen.
Der aktuell noch kostenlose Anschluss kann einfach binnen weniger Minuten unter breitband-mkk.de/gee beantragt werden.
