18.57 Uhr: Die neue Hochrechnung gut eine Stunde nach Schließung der Wahllokale in Berlin: CDU 20,0, SPD 11,9, Grüne 15,0, Linke 24,9, AfD 15,7, FDP 2,5, BSW 5,0, andere 5,0.
18.36 Uhr: Die Linke hat in Berlin nach ersten Zahlen 75.000 Nichtwähler der vergangenen Wahl für sich gewonnen, dazu den Grünen rund 51.000 Stimmen abgenommen, und auch der SPD immerhin 36.000. Auffällig: Vor allem die Altersgruppen 16 bis 24 und 25 bis 34 Jahre konnte die Linke überzeugen. Hier gibt es ein Plus von 24 beziehungsweise 31 Prozent der Stimmenanteile, während die Stimmen von 60-Jährigen und Älteren nur marginal angestiegen sind.
18.34 Uhr: Für ein „sozialeres, gerechteres Berlin“ will die Links um Spitzenkandidatin Elif Eralp sorgen. Sie nehme den Regierungsauftrag an und gehe in die Gespräche.
18.31 Uhr: Der schwarz-rote Senat hat damit keine Mehrheit mehr in der Hauptstadt.
18.30 Uhr: Neue Hochrechnung: CDU 20,0, SPD 12,0, Grüne 15,0, Linke 24,8, AfD 15,7, BSW 5,0, andere 7,5.
18.16 Uhr: Kanzler Merz lobt CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers für dessen Wahlkampf.
18.15 Uhr: Tristesse bei der SPD: Die „Berlin-Partei“ der vergangenen Jahrzehnte verliert ihren Namen: „Es ist eine Zäsur“, so Spitzenkandidat Steffen Krach.
18.13 Uhr: Im Vergleich zu den vergangenen Wahlen gewinnt die Linke 12,3 Prozent in Berlin und verdoppelt damit fast ihr Ergebnis. Die CDU verliert und acht, die Grünen rund drei und die SPD mehr als sechs Prozent. Das BSW wäre neu im Parlament, wenn es mindestens die fünf Prozent bleiben…
18.08 Uhr: Die Linke setzen sich damit an die Spitze und erhalten den Regierungsauftrag. Die Spitzenkandidatin Elif Eralp darf damit auf das Amt der Regierenden Bürgermeisterin schielen. Die Linke könnte mit SPD und Grünen regieren – alleine mit der CDU wären es ein paar Sitze zu wenig. Die AfD steigert sich in Berlin aber auch von 9,1 Prozent aus 2023 auf 16,0 Prozent.
18.05 Uhr: Die erste Prognose der ARD: CDU 20,0 Prozent, SPD 12,0, Grüne 15,0, Linke 24,5, AfD 16,0, BSW 5,0, andere 7,5.
