Geschäftsführer Uwe Bergmann richtete den Blick zunächst über die Unternehmensgeschichte hinaus auf weltweite Herausforderungen: „Wenn wir weltweit gemeinsam handeln, können wir viel bewegen“, betonte er. In den vergangenen 30 Jahren habe die Menschheit zahlreiche Fortschritte erreicht. Auch die Geschichte des Unternehmens sei von Veränderungen geprägt gewesen: Umzüge, Veränderungen bei Produkten, Zertifizierungen und Innovationen hätten das Unternehmen nie davon abgehalten, seinen Themen treu zu bleiben. Ein wichtiges Ziel sei es dabei, dass Technologie für die Kunden weiterhin nutzbar und bezahlbar bleibe. Besonders spannend seien für Bergmann die Aufgaben, die noch vor dem Unternehmen liegen würden: „KI hat das Zeug dazu, unsere Lebensweise komplett auf den Kopf zu stellen.“ Für ihn sei ein verantwortungsvoller Umgang deshalb „so viel KI wie nötig, aber so wenig wie möglich.“ Damit schließe sich auch der Kreis zu seinen einleitenden Worten: „Wir können etwas verändern, auch wir leisten unseren Teil dazu.“ So sei es sein Ziel, das langjährige Vertrauen der Kundinnen und Kunden aufrecht zu erhalten: „Wenn alles läuft, merkt es kaum jemand und genauso soll es auch sein“, erklärte er.
Geschäftsführer Bastian Marmetschke stellte die Entwicklung des Unternehmens in den Mittelpunkt: „Wer hätte das gedacht?“, fragt er vorweg. Von den Anfängen mit analogen Einwahlverbindungen im Jahr 1996 habe Nethinks bis heute stetig weiterentwickelt. Auch er ging auf die Auswirkung der künstlichen Intelligenz auf ihren Arbeitsalltag ein. Es gehe dabei nicht nur darum, die neuen Möglichkeiten zu nutzen, sondern auch darum, eigene Fähigkeiten zu bewahren. „Wir müssen lernen, mit KI zu leben, uns unterstützen zulassen und dabei nicht das Denken verlieren.“ Seinen Dank richtete er an die „weltbesten“ Mitarbeitenden sowie an Kunden und Partner.
Für die Mitarbeitenden würdigte Anna Wisner die Arbeit der Geschäftsführung. Sie dankte für die „Visionen und Innovationen der vergangenen 30 Jahre“ und betonte zugleich die Bedeutung der beiden Geschäftsführer als Personen für die Mitarbeitenden: „Schön, dass es euch gibt!“
Auch Landrat Bernd Woide richtete seine Glückwünsche zu dem „stolzen Jubiläum“ aus: „Ihr könnt stolz sei auf diese Entwicklung“, erklärte er. Das Unternehmen sei stets auf der „IT-Welle gesurft und dabei immer oben geblieben.“ Woide würde zudem den Beitrag des Unternehmens für die Region.
Für die Gäste hatte das Unternehmen ein umfangreiches Programm vorbereitet: Nach einem gemütlichen Eintreffen bei Aperitif und Fingerfood und der Begrüßung durch die Geschäftsführung erhielten die Gäste einen spannenden Einblick in das Thema „Fake Identitäten in Zeiten von KI“, vorgetragen von Donald Ortmann. Über den Abend konnten die Gäste unter anderem Live-Graffiti mit Ingmar Süß, Live-Musik von Songsfor2 und Partystimmung mit DJ Shantel genießen. Außerdem ließen eine Candybar, Airhockey oder Tischkicker nie Langeweile aufkommen.
