Bongers zeigte auf dem Weg ins Achtelfinale starke Leistungen. Nach erfolgreichen Vorrundenpartien setzte er sich zunächst mit 11:9 gegen Ruslan Chinakhov durch. In der Runde der letzten 32 bezwang er Karl Gnadeberg mit 11:7 und sicherte sich damit den Einzug unter die besten 16.
Auch Daniel Macioł präsentierte sich in guter Form. Der polnische Nationalspieler, der den Qatar World Cup bereits 2024 gewonnen hatte, setzte sich zunächst mit 11:9 gegen Bader Alawadhi durch. Gegen Jefrey Roda folgte anschließend ein überzeugender 11:7-Erfolg.
Für Juri Pisklov war dagegen in der Runde der letzten 64 Schluss. Nach starken Leistungen in der Vorrunde bekam er es mit dem amtierenden 10-Ball-Weltmeister Wojciech Szewczyk zu tun. Der Pole hatte erst im September seinen zweiten Weltmeistertitel gewonnen. Pisklov unterlag dem Titelträger mit 3:11.
Filler und Dương warten
Für Bongers und Macioł geht es am Mittwoch mit dem Achtelfinale weiter. Bongers trifft dabei auf den deutschen Weltklassespieler Joshua Filler. Macioł bekommt es mit dem Vietnamesen Dương Quốc Hoàng zu tun. Beide Partien entscheiden über den Einzug ins Viertelfinale.
Für die SG Johannesberg ist das Abschneiden bereits jetzt ein Erfolg. Zwei Spieler des Fuldaer Bundesligisten haben sich bei einem international stark besetzten Turnier bis ins Achtelfinale vorgekämpft. In der vergangenen Bundesligasaison hatte die SG Johannesberg die deutsche Vizemeisterschaft gefeiert.
