„Herzlichen Dank für dieses Jahr!“, schreiben die Musiker in ihrem Pressetext. Ihr Jubiläumsjahr habe sie auf einer regelrechten Welle der Begeisterung getragen. Die gemeinsamen Konzerte, das Singen, Feiern und Schwelgen mit dem Publikum: All das habe ihnen so gutgetan, dass sie davon unbedingt mehr wollen. Und wer könnte es ihnen verdenken? Schließlich sind es gerade die Lieder, die Menschen verbinden, Erinnerungen wecken und aus einem Konzertabend einen gemeinsamen Moment machen.
Ob bei „Ein Kompliment“, „Applaus, Applaus“ oder „'54, '74, '90, 2006“: Die Sportfreunde Stiller haben Songs geschaffen, bei denen viele Fans nicht lange zum Mitsingen überredet werden müssen. Auch „New York, Rio, Rosenheim“ gehört zu den bekannten Liedern der Band, die mit ihrem Mix aus Indie-Rock, Wortwitz und großen Refrains seit Jahrzehnten ihr Publikum begeistert. Welche Songs es 2027 in Fulda zu hören gibt, bleibt abzuwarten – Gelegenheit zum lauten Mitsingen dürfte es aber reichlich geben.
Für die Band ist das Jubiläum kein Schlusspunkt, sondern vielmehr ein guter Grund, noch eine Runde dranzuhängen. „31 wunderbare Jahre sind der beste Grund, einfach anzuschließen und weiterzufeiern“, lautet ihre Botschaft. Dabei geht es nicht nur um Musik, sondern auch um das, was zwischen Bühne und Publikum entsteht: Geschichten zu den Liedern, geteilte Erinnerungen und neue Erlebnisse, die bleiben.
Damit passt der Auftritt auch bestens in den Museumshof, der im Rahmen von „Kultur.findet.Stadt.“ erneut zur Konzertkulisse wird. Wenn die Sportfreunde Stiller dort die Bühne betreten, dürfte aus dem Mittwochabend schnell mehr werden als ein gewöhnlicher Konzerttermin. Denn bei dieser Band wird nicht nur zugehört – es wird mitgesungen, mitgefeiert und vielleicht auch die eine oder andere Erinnerung wieder wach.
Der Vorverkauf läuft bereits. Tickets kosten 58,20 Euro, an der Abendkasse sind 67 Euro fällig. Karten gibt es online unter Reservix. Also: Fulda darf sich auf einen Abend mit den Sportfreunden Stiller freuen – und auf die nächste Runde einer Band, die nach 31 Jahren noch lange nicht genug hat.
