Mit rund 800.000 Besuchern rechnet die Stadt in diesem Jahr. Dazu werden etwa 58.000 Übernachtungen erwartet. Aus den Ausgaben der Gäste und den Übernachtungen kalkuliert die Stadt eine Wirtschaftskraft von rund 27,5 Millionen Euro – deutlich mehr als die im vergangenen Jahr erwarteten 18 Millionen Euro.
Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt wieder täglich von 11 bis 20 Uhr. Lediglich am Totensonntag (22. November) bleiben die Buden geschlossen. Die Rückkehr des Riesenrads gehört ebenso zu den angekündigten Highlights wie das Weihnachtssingen am 12. Dezember. Im vergangenen Jahr hatte die Veranstaltung mit rund 14.000 Sängerinnen und Sängern einen Besucherrekord aufgestellt.
Neuheiten beziehungsweise Veränderungen gibt es unter anderem am „Karlchen“: Dort soll ein Kinderweihnachtsland mit verschiedenen Mitmachaktionen entstehen. Eine Schlittschuhbahn auf dem Dach des Kaufhauses wird es dagegen in diesem Jahr nicht mehr geben. Das Eisstockschießen soll hingegen erneut angeboten werden.
Auch das Barockkarussell wächst: Auf dem Borgiasplatz soll es in diesem Jahr mit einem Durchmesser von neun bis zehn Metern deutlich größer ausfallen. Beim Glühwein gibt es dagegen noch keine endgültige Preisansage, die Stadt hofft auf stabile Preise. Fest steht: Die Standkosten für die Händler werden in diesem Jahr nicht erhöht – was auch auf konstante Glühweinpreise hoffen lässt.
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