Was einst als Schul-Big-Band begann, hat sich zu einem festen Namen der deutschen Festival- und Brasspop-Szene entwickelt. Inspiriert von Künstlern wie Prince und dem Buena Vista Social Club, verbindet Querbeat Bläserklänge mit Pop, Jazz, Punk und Karneval. Die Band aus Bonn steht für energiegeladene Live-Auftritte, politische Haltung und einen Sound, der sich nur schwer in eine Schublade stecken lässt.
Mit dem Album „Fettes Q“ gelang Querbeat der Durchbruch über die Grenzen der Karnevalsszene hinaus. Die Platte sammelte nach Bandangaben rund 150 Millionen Streams. 2018 folgte „Randale & Hurra“, das bis auf Platz sieben der deutschen Albumcharts stieg und der Band Auftritte bei großen Festivals wie Lollapalooza, Hurricane und Rock am Ring eröffnete.
Auch mit dem Album „Radikal Positiv“ knüpfte Querbeat an diese Entwicklung an. Die Platte erreichte Platz zwei der deutschen Albumcharts. Insgesamt kommen die drei Studioalben „Fettes Q“, „Randale & Hurra“ und „Radikal Positiv“ nach Angaben der Band auf fast 300 Millionen Streams.
Neben den eigenen Songs prägen Gemeinschaft und kreative Zusammenarbeit die Geschichte der Formation. Mit dem Festival „Randale & Freunde“ veranstaltete Querbeat in der Bonner Rheinaue bereits vier Ausgaben vor jeweils bis zu 25.000 Menschen. Auch international ist die Band unterwegs: Neben Auftritten in Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat sich Spanien zu einem wichtigen Schauplatz entwickelt. Aus der Zusammenarbeit mit der katalanischen Band La Pegatina gingen unter anderem gemeinsame Auftritte hervor.
Für 2027 steht bereits das nächste große Vorhaben fest: Am 12. Juni plant Querbeat das bislang größte Konzert der Bandgeschichte im RheinEnergie-Stadion in Köln. Zuvor können Fans die Formation in Fulda live erleben.
Tickets für das Konzert im Museumshof kosten 51,50 Euro im Vorverkauf und 55 Euro an der Abendkasse. Karten gibt es online unter Reservix.
