Lokales FD 14.10.2026

„Leseland Hessen“: Abschluss der Lesereihe mit Rebekka Frank

Fulda (st) – Ein letztes Mal hieß es in diesem Jahr Literatur und Spannung im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Leseland Hessen“. Den Abschluss machte am Dienstag die Autorin Rebekka Frank aus Kassel mit ihrem Roman „Spiegelland“ in der Aula der Alten Universität Fulda. Zahlreiche Literaturinteressierte waren gekommen, um die hessische Schriftstellerin zu erleben und in ihre Geschichte einzutauchen.

Fotos: Stephanie Trapp.

Zu Beginn des Leseabends begrüßte Jutta Sporer, ehrenamtliche Mitarbeiterin des Kulturamts, die Gäste zur letzten Lesung des Jahres. Sporer bedankte sich bei allen Sponsoren, darunter die Sparkasse Fulda, deren Vorstand Horst Habermehl anwesend war. „Ein besonderer Dank geht an das Hessische Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur, an die Sparkasse Hessen-Thüringen, die Stadt Fulda, die Kulturstadt und die Jubiläumsstiftung der Sparkasse Fulda“, sagte Sporer.

Außerdem ließ sie die vergangenen sechs Lesungen Revue passieren. Von der Eröffnung durch den Autor Ingo Schulze über Yael Inokai bis hin zu Rebekka Frank, die die Lesereihe für dieses Jahr erfolgreich beendete. In ihrem vorgelesenen Roman „Spiegelland“ geht es um ein Haus im Moor, einen schicksalhaften Sommer und ein Geheimnis, das Generationen verbindet.

Wie bei den vergangenen Veranstaltungen der Lesereihe war auch am Dienstagabend der Eintritt kostenfrei. Das sei nur möglich, weil der Spendentopf genügend hergegeben habe, erklärte Sporer. Außerdem bedankte sie sich bei den Zuhörern, die immer wieder gekommen seien, um den spannenden Lesungen der verschiedenen Autorinnen und Autoren zu lauschen.