„Die Ausstellung läuft jetzt drei Tage und bietet eine große Auswahl an Steinen“, sagte Geschäftsführerin Pia Hartmann am Freitag. Mit dabei – dieses Jahr jedoch leider zum letzten Mal – war der Opal-Experte Stefan Eichler, der allen Interessierten detailreiche Einblicke in Fundorte, Abbau, Verarbeitung und Besonderheiten der Edelsteine lieferte. Am Eingang der Goldschmiede konnten die Gäste einige Opale in ihrer rohen, noch unverarbeiteten Form begutachten. In den Vitrinen im hinteren Teil des Ladens wurden derweil die in unterschiedlichen Farben schillernden Boulder-, Matrix- und Weiß-Opale aus verschiedenen Teilen Australiens zur Schau gestellt. „Jeder Stein hat einen eigenen Charakter“, sagte Gunter Schmidt-Hartmann, Ehemann der Geschäftsführerin und Bildhauer, der auch die in der Goldschmiede ausgestellten Skulpturen kreiert hat. Auch einige Beispiel-Schmuckstücke wurden im Laden gezeigt. Wer in der Ausstellung an einem Stein gefallen findet, kann diesen vor Ort nach eigenen Wünschen einfassen lassen, zum Beispiel in einem Ring, Anhänger, Ohrring oder Armreif. Die Ausstellung ist auch am Samstag von 10 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 16 Uhr nochmal geöffnet. Außerhalb der gesetzlichen Öffnungszeiten keine Beratung und kein Verkauf. Weitere Informationen gibt es unter www.goldschmiede-hartmann.com.
