Er wurde hierbei ebenfalls angegriffen und verletzt. Der Hundehalter erstach daraufhin seinen Hund mit einem Messer. Beide Geschädigten erlitten erhebliche Verletzungen und wurden ins UKGM verbracht. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte wurde die Erstversorgung durch die eintreffenden Polizeibeamten der Polizeistation Marburg durchgeführt, sodass die Geschädigte stabilisiert werden konnte. Durch das Anlegen eines sogenannten Tourniquets konnte die Beamten die starke Blutung am Arm der Frau stoppen und ihr damit vermutlich das Leben retten. Der Angriff des Hundes erfolgte in einer Wohnung, ein aufmerksamer Zeuge hatte Schreie gehört und die Polizei verständigt. Eine Gefahr für Personen außerhalb der Wohnung bestand zu keiner Zeit. In sozialen Medien verbreiten sich aktuell Gerüchte, die einen anderen Einsatzgrund nennen. Die Polizei appelliert, diese Falschmeldungen nicht zu teilen oder weiter zu verbreiten.
