Durch einen Zelt-Tunnel gelangen die Besucher ins Innere des Horrorparks. Dort warten verschiedene Themenbereiche, aufwendige Dekorationen und insgesamt 25 animatronische Figuren. Neben dem Werwolf, mit dem alles begann, gehören unter anderem ein Feuerdrache und zahlreiche weitere Gruselgestalten dazu.
Auch in diesem Jahr hat die Familie Krankemann neue Ideen umgesetzt. Besonders schaurig dürfte es im neuen Operationssaal werden. Dort treffen ein unheimlicher Doktor, eine blutige Leiche und ein pochendes Herz aufeinander. Auch am Grab wurde einiges verändert. „Wir sind jetzt schon wieder dabei aufzubauen“, erzählt Denise Krankemann, die das Horror Haus gemeinsam mit ihrer Familie gestaltet.
Angefangen hat alles mit dem Werwolf. Warum sich die Familie damals ausgerechnet für diese Figur entschied, weiß Krankemann selbst nicht mehr genau. Die Kinder seien jedoch begeistert gewesen – und so kamen nach und nach weitere Figuren und Themenbereiche hinzu. Heute ist daraus ein aufwendig gestalteter Horrorpark geworden, an dem die ganze Familie mitarbeitet.
Für den ersten Einlass um 18 Uhr ist zudem eine besondere Überraschung geplant. Was genau die Besucher erwartet, verrät Krankemann noch nicht. Auch eine eigene DJ-Ecke gehört wieder zum Programm. Süßigkeiten gibt es ebenfalls wie in den vergangenen Jahren. Zudem haben sich ein Fotograf mit Drohne und der Bürgermeister von Tann Matthias Gelbe angekündigt.
Der Eintritt bleibt kostenlos. Wer die Arbeit der Familie unterstützen möchte, kann freiwillig etwas in die eigens gebastelte Spendenbox geben. „Wir freuen uns jedes Jahr, erst recht auf die Gesichter“, sagt Krankemann. Und damit die Besucher wissen, worauf sie sich einlassen, arbeitet die Familie derzeit auch an einigen Regeln – mit einem Augenzwinkern: „Habt Spaß, wer stirbt, wird zu Deko.“
