Gestählte Körper von Kopf bis Fuß waren auf der Bühne im Propsteihaus zu sehen. Bodybuilderinnen und Bodybuilder präsentierten ihre Ergebnisse von jahrelangem Krafttraining. In verschiedenen Kategorien und Altersklassen zeigten die Teilnehmenden vor einer fachkundigen Jury Posen, die ihre Muskeln richtig zur Geltung bringen. Ob Brust- oder Rückenmuskulatur, stramme Oberschenkel oder ein großer Bizeps, die Richterinnen und Richter prüften genau, wie die Bodybuilderinnen und Bodybuilder ihre Körper trainiert haben. Dabei kam es auch auf die Symmetrie des Körpers an. Immer wieder jubelte das Publikum und spornte die Kandidatinnen und Kandidaten an, bis an ihr Limit zu gehen. Ausgetragen wurden die Meisterschaften des Deutschen Bodybuilding- und Fitnessverband in den Klassen Jugendliche ab 16 Jahren, Junioren bis 23 Jahre sowie Masters ab 35 Jahren bei den Frauen und ab 40 Jahren bei den Männern.
Auch am Sonntag können Athletinnen und Athleten noch einmal in 15 Klassen zeigen, was sie mit jahrelangem Training aus ihrem Körper gemacht haben. Mit der „Pure Classics“-Meisterschaft feiert ein neues Wettkampfformat Premiere, bei dem Dopingkontrollen ein fester Bestandteil sind. Die Teilnehmenden per Stichprobe im Dried-Blood-Spot-Verfahren getestet. Die Analyse übernimmt ein WADA-akkreditiertes Labor aus Köln.
