Mit dem Insolvenzverfahren soll der rechtliche Rahmen geschaffen werden, um das Unternehmen zu stabilisieren und Voraussetzungen für eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. Aktuell gehören 83 Filialen und rund 12.000 Mitarbeitende zu dem Unternehmen. Für die Warenhauskette ist es bereits der vierte Insolvenzantrag seit dem Jahr 2020 – der letzte liegt gut zweieinhalb Jahre zurück. Im Zuge der jeweiligen Verfahren waren Filialen geschlossen worden und Gläubiger hatten auf hohe Summen verzichtet. Seit 2024 gehört Galeria der US-Investmentgesellschaft NRDC und einer Beteiligungsfirm des Unternehmers Bernd Beetz. Im Juli hatte Galeria angekündigt 33 Warenhäuser auf den Prüfstand zu stellen, eine Entscheidung war bislang noch nicht gefallen
